Kleidung

Oberfläche bis zum Grund? - Reden wir mal über's Outfit und nicht über den Inhalt

Es gilt allgemein als besonders oberflächlich, wenn man sich zu viele Gedanken über sein Aussehen macht. Aber die Frage: „Was zieh ich an?“ beschäftigt man...frau...nicht nur bei der Hochzeit der besten Freundin oder der Girl’s Night Out. Bei der Präsentation, der Verhandlung, beim Interview - auch wenn Kleidung kein Content ist, sagt sie dennoch etwas aus. „Sei wer du bist“ und „Zieh an, worin du dich wohlfühlst“ sind nur bedingt die besten Ratgeber. Die Zeiten des Standard-Outfits – Anzug für die Jungs und Kostüm für die Mädels – sind vorbei. Das kann bei mancher Zielgruppe heute der absolute Overkill sein. Besonders extravagant wirken zu wollen, kann ebenso in die sprichwörtliche Hose gehen. Hingegen: Akzente setzen, leicht aus der Rolle fallen, um den Charakter zu unterstreichen, machen so richtig Sinn. Drum sollte man tatsächlich, den einen oder anderen Gedanken an sein Outfit verschwenden...ich mein’ natürlich investieren und nach diesen Prinzipien handeln: Zieh dich immer einen Hauch besser an als dein Publikum, wähle ein Outfit, das für deine Profession und Branche steht und setze einen Akzent, der deine Besonderheit subtil unterstreicht. Dann darfst du perfekt gestylt deinen Content zum Besten geben!